Landratskandidat - OPR - 2026
Unabhängig im Denken. Klar im Handeln. 100% frei von Parteiinteressen.
Als Landrat möchte ich verkrustete Strukturen aufbrechen. Ich bringe OPR auf Kurs: Mit einer modernen Digital-Verwaltung, einer verlässlichen Gesundheitsversorgung, einer modernen zukunftsgerichteten Infrastruktur und einer starken regionalen Wirtschaft.
Ich bin kein Berufspolitiker. Ich bin Wirtschaftsinformatiker M.Sc. und stellvertretender Geschäftsführer im Handwerk. Ich kenne den Hörsaal und die Baustelle. Und durch die gemeinsam mit meiner Frau gegründete kinderchirurgische Praxis in Wittstock kenne ich auch die Herausforderungen unseres Gesundheitssystems – von Bürokratie über Zulassungsverfahren bis zur Versorgung im ländlichen Raum.
Ich verspreche Ihnen keine Luftschlösser – ich baue mit Ihnen das Fundament für ein zukunfsfestes, modernes OPR.
Damit unsere Kinder hier gern leben – und unsere Eltern gut versorgt sind.
Dafür bitte ich am 7. Juni 2026 bei der Landratswahl in OPR um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.
Ihr Ronald Mundt
Ostprignitz-Ruppin:
Groß denken, Potenziale nutzen.
Unser Landkreis ist kein Nebenschauplatz – er ist ein Kraftzentrum im Nordwesten Brandenburgs. Auf über 2.500 km² vereinen wir historische Wurzeln mit einzigartigen Naturräumen wie dem Ruppiner Land.
Mit 99.000 Menschen in 23 Gemeinden und 6 Städten sind wir eine starke Gemeinschaft, mit einem aktiven Vereinsleben. Ich trete an, damit wir uns nicht unter Wert verkaufen, sondern unsere strategischen Vorteile und regionalen Stärken endlich voll ausschöpfen.
Packen wir es gemeinsam an
07.06.2026 Landratswahl in Ostprignitz-Ruppin
Kommen wir ins Gespräch!
kontakt@ronald-mundt.de
Tel. 0174/21 83 85 1
(per WhatsApp)
– OPR –
Zeit für echte Lösungen.
Ich möchte mit Ihnen darüber sprechen, wie wir unsere Herausforderungen gemeinsam anpacken.
Ich kennen die Sorgen der Menschen (Wirtschaft, Pendler, Ehrenamt) nicht nur aus Akten, sondern aus der Praxis. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der IT und im Handwerk weiß ich, wie man Projekte steuert, Budgets einhält und Teams zum Ziel führt – nicht in der Theorie am grünen Tisch, sondern in der harten Praxis der freien Wirtschaft. Ostprignitz-Ruppin braucht niemanden, der die Welt erklärt. OPR braucht jemanden, der sie bewegt.
Über mich
Mein Name ist Ronald Mundt, ich bin 46 Jahre alt, hier geboren, verheiratet und Vater einer Tochter. Ich lebe dort, wo es für mich am schönsten ist – in unserer Heimat Ostprignitz‑Ruppin.
Beruflich bin ich seit sieben Jahren stellvertretender Geschäftsführer eines mittelständischen Handwerksbetriebes hier in der Region.
Davor war ich 20 Jahre in der IT‑Welt tätig – vom internationalen Großkonzern bis hin zum spezialisierten Beratungshaus. Diese Zeit hat mich geprägt: Datenanalyse, Prozessoptimierung und Digitalisierung bilden das Fundament meiner beruflichen Stärke.
Parallel war ich seit 15 Jahren Hochschuldozent an einer Berliner Hochschule und begleitete junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben – eine Aufgabe, die mich erfüllt hat und gleichzeitig Verantwortung und langfristiges Denken verlangt.
Meine Frau habe ich dabei unterstützt, in Wittstock eine kinderchirurgische Praxis aufzubauen. Diese Gründung hat mir einen tiefen Einblick in die Realität unseres Gesundheitssystems gegeben: medizinische Versorgung im ländlichen Raum, der tägliche Umgang mit Bürokratie, komplexe Zulassungsverfahren und die Herausforderungen, die Familien und Praxisteams gleichermaßen betreffen. Diese Erfahrungen haben meinen Blick für praktische Lösungen und faire Rahmenbedingungen weiter geschärft.
Seit 2023 engagiere ich mich kommunalpolitisch als Mitglied der Freie Wählergemeinschaft Prignitz-Ruppin e.V.. Ich habe gelernt zuzuhören, hinzuschauen und pragmatische Lösungen zu finden – für die Menschen, die hier leben.
Kurz gesagt: Ich kenne Wirtschaft, ich kenne Verantwortung, ich kenne Verwaltung – und ich kenne die Herausforderungen unserer Region aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Mit dieser Erfahrung möchte ich als Landrat dazu beitragen, OPR modern, bürgernah und zukunftssicher weiterzuentwickeln.
Dafür trete ich am 07.06.2026
für Sie als
Landratskandidat an
Meine Themen:
Verwaltung 4.0 - "OPR CONNECT"
Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern gelebter Bürgerservice. Ich will, dass der Bauantrag, Elterngeld oder Kfz-Zulassung bequem vom Sofa aus funktionieren. Das spart weite Wege im Landkreis und schafft Zeit für das Wesentliche. Schluss mit dem „schwarzen Loch“ der Bürokratie. Ich will, dass die Kreisverwaltung für Sie zur modernen Dienstleisterin wird – unkompliziert, direkt und auf Augenhöhe. Digitaler Service statt Behörden-Frust
1. Transparenz auf Klick hiermit , OPR wird zum digitalen Vorbild
Mit der neuen Plattform „OPR Connect“ machen wir Schluss mit Aktenbergen und unnötigen Wegen:
- Echtzeit-Check für Ihre Anträge: Ob Bauantrag oder Mülltonnenanmeldung – verfolgen Sie den Status Ihrer Anliegen so einfach und digital wie eine Paketlieferung.
- Service auf dem Smartphone: Behördengänge erledigen Sie künftig bequem von zu Hause. Niemand sollte mehr Urlaub nehmen müssen, nur um ein Formular abzugeben.
- KI-Unterstützung beim Ausfüllen: Dank moderner Technologie wird das Ausfüllen zum einfachen Frage-Antwort-Spiel. Ein digitaler Assistent führt Sie sicher durch jeden Antrag – ganz ohne Behördendeutsch. So einfach war Verwaltung in OPR noch nie.
- Ein Netzwerk für alle: Wir verbinden Bürger, Kommunen, Vereine und lokale Unternehmen in einem digitalen Ökosystem, das echte Zusammenarbeit ermöglicht, statt nur Papier zu verwalten.
2. Service für unsere Städte und Gemeinden
Das „Onlinezugangsgesetz OZG“ ist in OPR oft noch Theorie – ich mache daraus Praxis. Davon profitieren nicht nur Sie als Bürger, sondern auch unsere Verwaltungen vor Ort:
Kosten sparen: Durch die gemeinsame Plattform sparen Städte und Gemeinden eigene Entwicklungskosten.
Kräfte bündeln: Nach dem Prinzip „Einmal entwickelt, überall genutzt“ vermeiden wir doppelte Arbeit und bürokratischen Aufwand.
Zeit für den Menschen: Die digitale Entlastung schafft Freiräume für die Mitarbeiter in den Ämtern, um sich intensiv um komplexe Fälle und die persönliche Beratung vor Ort zu kümmern.
Mein Ziel: Eine Verwaltung, die für Sie arbeitet – und nicht umgekehrt. Die Konzepte liegen bereit. Lassen Sie uns den Landkreis gemeinsam modernisieren. Packen wir es an!
3. Wertschätzung unserer Mitarbeiter
Digitalisierung ist für mich kein Mittel, um am Personal zu sparen. Im Gegenteil: Die Menschen in der Kreisverwaltung sind das Fundament, das unser gemeinsames Haus trägt. Ohne sie bewegt sich im Landkreis nichts.
In die Menschen investieren, nicht nur in Software: Wer Ihre Anträge bearbeitet, sich um unsere Liegenschaften kümmert, die Gebäude pflegt oder sich im sozialen Bereich engagiert, verdient Rückendeckung. An der Basis darf nicht gespart werden.
Entlastung durch Technik: Mein Ziel ist es, monotone Routineaufgaben zu digitalisieren, damit unsere Mitarbeiter wieder mehr Zeit für das Wesentliche haben: Die persönliche Beratung und die Lösung komplexer Fälle.
Attraktiver Arbeitgeber OPR: Nur mit fairen Arbeitsbedingungen, moderner Ausstattung und echter Wertschätzung bleiben engagierte Fachkräfte im Kreishaus.
Mein Grundsatz: Moderne Technik für die Effizienz – starke Persönlichkeiten für den Bürgerservice. Das eine funktioniert nicht ohne das andere.
Regional TV & Digitale Heimat - "OPR MEDIA"
Wenn lokale Medien leiser werden, darf unsere Region nicht verstummen. Ich will, dass OPR eine starke Stimme behält. Mit OPR-Media schaffen wir eine moderne, offene Plattform für Information, echte Beteiligung und unsere regionale Identität. Wir machen sichtbar, was unseren Landkreis bewegt: unsere Vereine, unsere Unternehmen und die Menschen, die hier anpacken.
Mein Ziel: Eine lebendige Medienlandschaft, die uns verbindet. Damit jeder in OPR weiß, was vor der eigenen Haustür passiert – heute digital und morgen weiterhin schwarz auf weiß.
1. Ein starkes Netzwerk für die Region
Wir erfinden das Rad nicht neu, sondern bringen das Beste zusammen. OPR-Media bündelt bewährte Erfolgsmodelle wie Wittstock TV, die Rheinsberger Woche oder OPR-Herz unter einem digitalen Dach. So schaffen wir eine Reichweite, die über die Stadtgrenzen hinausgeht und unsere Themen wieder in den Fokus rückt.
2. Die Brücke zwischen den Generationen
Fortschritt darf niemanden ausschließen. Bei OPR-Media bringen wir Alt und Jung an einen Tisch:
Frischer Wind: Unsere Jugend gestaltet aktiv mit – mit neuen Formaten, Tempo und einer Sprache, die ihre Generation erreicht.
Barrierefreier Zugang: Wer es lieber klassisch mag, wird nicht abgehängt. Über eine einfache Druck-Option bei lokalen Partnern bleiben alle Inhalte auch analog verfügbar.
Medizinische Versorgung 4.0
Als Mitgründer einer kinderchirurgischen Facharzt-Praxis in Wittstock weiß ich, wie wichtig verlässliche Strukturen, kurze Wege und echte Zusammenarbeit im Gesundheitswesen sind. Ich kenne die Realität von Ärztemangel und Versorgungsdruck aus eigener Erfahrung. Ein „Weiter so“ oder ein Gegeneinander von Klinikum MVZ und Praxis können wir uns nicht leisten. Gesundheit in OPR funktioniert nur als Teamleistung.
Mein Versprechen:
Ich setze mich für ein Gesundheitssystem ein, das auch dann hält, wenn der Druck wächst. Damit Sie sich in OPR auf eine erstklassige Versorgung verlassen können – heute und in Zukunft.
1. Ein Netzwerk, das die Niederlassung schützt
Mein Ziel ist ein eng verzahntes medizinisches Netzwerk, in dem das Universitätsklinikum (UKRB), regionale Partner wie die KMG-Kliniken, OGD, niedergelassene Ärzte und Kommunen Hand in Hand arbeiten.
Kooperation statt Verdrängung: Neue Strukturen dürfen unsere funktionierenden niedergelassenen Praxen nicht schwächen, sondern müssen sie ergänzen.
Zukunft für junge Mediziner: Wir müssen OPR so attraktiv gestalten, dass sich junge Ärzte auch in Zukunft trauen, hier den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen. Ich stehe für eine Politik, die Barrieren abbaut und die eigene Praxis in der Fläche fördert.
2. Ausbildung im Zentrum, Versorgung in der Fläche
Wer in unserem Landkreis lernt, soll auch hier bleiben wollen.
Nachwuchs fördern: Ich setze mich dafür ein die Ausbildung vor Ort zu stärken. Medizinstudierende und junge Ärzte sollen OPR als attraktiven Arbeitsplatz kennen- und lieben lernen.
Starthilfe geben: Ich will den Übergang von der klinischen Ausbildung in die eigene Praxis oder das MVZ in der Fläche spürbar erleichtern.
3. Aus Krisen lehren für Sicherheit und Stabilität
Das Jahr 2024 hat uns schmerzlich gezeigt, dass selbst etablierte Kliniken und Fachabteilungen wie HNO oder MKG ins Schwanken geraten können. Millionen-Zahlungen zur kurzfristigen Rettung dürfen kein Dauerzustand werden.
Daher setze Ich mich dafür ein:
Projekt mit Weitsicht zu gestalten: Gerade im Hinblick auf die Pläne in Wittstock müssen wir von Anfang an genau hinschauen. Wir brauchen tragfähige Konzepte, die medizinische Exzellenz mit wirtschaftlicher Vernunft vereinen.
Keine Experimente auf Kosten der Steuerzahler: Ein MVZ – auch in Trägerschaft des UKRB – muss auf einem soliden Fundament stehen. Mein Anspruch ist Transparenz und eine Planung, die sicherstellt, dass wertvolle Ressourcen dort ankommen, wo sie gebraucht werden: beim Patienten.
Stabilität durch Kooperation: Nur wenn wir die Strukturen so gestalten, dass sie sich gegenseitig stützen, verhindern wir, dass einzelne Projekte zu finanziellen Risiken werden.
Wir brauchen kein Gegeneinander um Marktanteile, sondern ein starkes Miteinander für den Patienten.
Stabile Ketten: Klinik und Praxis müssen ihre Stärken bündeln. Wenn ein Baustein schwächelt, darf die Versorgung in der Fläche nicht zusammenbrechen.
Sicherheit vor Ort: Ob in Wittstock, Kyritz oder Neustadt – die medizinische Hilfe muss dort erreichbar sein, wo die Menschen leben.
Bezahlbares Bauen - Jung mit Haus
Familien sind das Fundament unserer Region. Wir dürfen sie beim Grundstückskauf nicht auspressen. Eigentum ermöglichen heißt: kommunale Grundstücke zum Selbstkostenpreis statt Höchstgebot.
1. Bezahlbares Bauen für junge Familien "Jung mit Haus"
„Jung mit Haus“ soll ein Programm zur Ansiedlung von jungen Familien werden. Ein klarer Kriterienkatalog legt fest, wer bevorzugt Grundstücke bekommt: Familien mit Kindern unter 12, die seit mindestens 3 Jahren im Landkreis leben und hier langfristig bleiben wollen. Keine Spekulation, kein Höchstgebot – sondern faire günstige Preise. Wer hier Wurzeln schlägt, sichert unsere Zukunft.
2. Mehr vom Leben: Wohnen, das bezahlbar bleibt
Wohnen darf in OPR nicht zum Luxusgut werden. Ich stehe für eine Baupolitik, die sowohl jungen Familien den Traum vom Eigenheim ermöglicht als auch Senioren und Geringverdienern Sicherheit durch bezahlbare Mieten bietet.
Bauflächen für Familien: Wir müssen Baulücken schließen und neue Flächen in unseren Gemeinden ausweisen. Ich will, dass junge Menschen in ihrer Heimat bauen können, statt wegen fehlender Grundstücke abzuwandern.
Kommunaler Wohnungsbau mit Weitsicht: Der Landkreis und seine Kommunen müssen verlässlicher Partner für bezahlbaren Wohnraum bleiben. Ich setze mich dafür ein, dass wir verstärkt in kommunalen, günstigen Wohnraum investieren – modern, energieeffizient und mit fairen Mieten.
Flächen-Management statt Spekulation: Wir aktivieren brachliegende Flächen und sorgen dafür, dass Bauland bezahlbar bleibt. Unser Ziel: Wohnraum schaffen, der zu den Einkommen der Menschen vor Ort passt.
Schneller ans Ziel: Wie bei OPR-Connect versprochen: Digitale Bauanträge und die 4-Wochen-Fristen-Garantie gelten auch hier. Wer bauen will, darf nicht durch langsame Behörden ausgebremst werden.
Wirtschaft & Technologie - "OPR Zukunft 4.0"
Unternehmen und Gründer sind der Motor unseres Landkreises. Damit dieser Motor rund läuft, müssen wir bürokratische Hürden abbauen und den Service der Kreisverwaltung radikal modernisieren. Ich will die Gründungsberatung zu einem umfassenden Unternehmensservice ausbauen. Ich verstehe mich als Dienstleister unserer Unternehmen – mit konkretem Programm.
1. Wirtschaftssprechstunden 2.0: Vom Amt zum Partner.
Wir erweitern das bestehende Modell der Gründungsberatung zu einer festen „Wirtschaftssprechstunde“ – direkt vor Ort, lösungsorientiert und auf Augenhöhe.
One-Stop-Shop: Ein fester Ansprechpartner pro Betrieb. Schluss mit dem Zuständigkeits-Dschungel. Ein „Lotse“ begleitet Ihr Vorhaben durch alle Fachämter der Kreisverwaltung.
Fristen-Garantie: Zeit ist Geld. Ich stehe für eine verbindliche Bearbeitungszusage: Maximal 4 Wochen bis zur Entscheidung oder Rückmeldung bei Standard-Genehmigungsverfahren.
Digital First: Wir bringen die Wirtschaftsförderung ins 21. Jahrhundert. Mein Ziel sind 80 % aller Anträge voll digital – ohne Papierkram, ohne Postwege, direkt vom Schreibtisch aus.
2. Unser Geld bleibt im Kreis
Wir stärken die lokale Wertschöpfung und unterstützen unsere Betriebe vor Ort.
Regionaler Vorrang: Ich setze mich für rechtssichere Spielräume ein, damit das regionale Handwerk bei Ausschreibungen Vorrang bekommt. Wer hier Steuern zahlt und ausbildet, muss auch zum Zuge kommen.
Bürokratie-Stopp: Wir entlasten den Mittelstand von unnötigem Papierkram. Das Landratsamt wird zum Dienstleister, der Genehmigungen beschleunigt, statt sie zu verwalten.
- Abbau von Auflagen: Ich setze mich für einen „Bürokratie-TÜV“ auf Kreisebene ein. Jede Vorschrift, die über das gesetzliche Mindesmaß hinausgeht und unsere Betriebe unnötig belastet, gehört auf den Prüfstand.
- Einführung einer zeitliche befristen Unternehmensgutschrift, durch Senkung der Gewerbesteuerumlage um 5-10% bei Neuinvestitionen, die gleichzeitig Arbeitsplätze schaffen oder erhalten.
3. OPR: Innovationen made in Brandenburg
Wir warten nicht auf die Zukunft, wir holen sie nach OPR. Wir nutzen moderne Technik, um die Lebensqualität im ländlichen Raum zu sichern.
Infrastruktur bis zum letzten Hof: Glasfaser ist kein Luxus, sondern Grundversorgung. Ich mache Tempo beim Ausbau – für jedes Haus und jeden Betrieb.
Smarte Mobilität & Versorgung: Wir fördern Pilotprojekte wie autonomen Busverkehr und Drohnen-Lieferungen für Medikamente in unsere Dörfer. So sichern wir die Versorgung, auch dort, wo Wege weit sind.
4. Landrat vor Ort: Impulse für den Landkreis
Wirtschaftsförderung passiert nicht nur am Schreibtisch. Ich werde einen festen Rhythmus für persönliche Vor-Ort-Termine in unseren Betrieben etablieren.
Zuhören statt Anordnen: Ich will wissen, wo der Schuh drückt – vom kleinen Handwerksbetrieb im Dorf bis zum großen Industriebetrieb im Gewerbepark.
Direkter Draht: Diese regelmäßigen Besuche dienen dazu, die wirtschaftliche Lage und die konkreten Bedürfnisse der Unternehmer ungefiltert abzufragen.
Ergebnisse statt Kaffeetrinken: Die Impulse aus diesen Gesprächen fließen direkt in die Arbeit der Verwaltung ein, um Hürden abzubauen und den Standort OPR gemeinsam weiterzuentwickeln.
Mobilität die ankommt & Naturschutz mit Augenmaß
OPR ist ein weitläufiger Flächenlandkreis. Wir brauchen Lösungen, die zu unserem Alltag passen – nicht zu theoretischen Modellen aus der Großstadt. Für mich bedeutet das: Den Landkreis verlässlich anschließen und unsere wertvolle Natur mit gesundem Menschenverstand bewahren.
1. Mobilität verlässlich sichern
Pendler, Schüler und Familien brauchen Verbindungen, auf die sie sich verlassen können. Mobilität ist die Voraussetzung für Freiheit und wirtschaftlichen Erfolg in unserer Region.
RE6 ohne Kompromisse: Der „Prignitz-Express“ muss zuverlässig und durchgehend bis ins Berliner Zentrum fahren (wie aktuell). Ein Umsteigen in Hennigsdorf ist für einen modernen Landkreis nicht akzeptabel. Ich werde hier massiven Druck auf Land und Bahn ausüben.
ÖPNV, der den Alltag erleichtert: Wir brauchen eine Taktung, die das Leben auf dem Land nicht zur Organisationsfalle macht. Ziel ist ein vernetztes System aus Bahn, Bus und smarten Rufbus-Angeboten.
- Der RE6-Ausbau dauert zu lange. Wir brauchen jetzt Übergangslösungen für Pendler.
2. Moderne Infrastruktur für moderne Pendler
Ich möchte, dass wir intelligente Park-and-Ride-Konzepte umsetzen. Dazu gehört das Schaffen von ausreichend Pkw-Stellplätzen sowie die Errichtung von sicheren Bike-and-Ride-Stationen. Wer mit dem E-Bike zum Bahnhof fährt, muss sich darauf verlassen können, dass sein Rad in videoüberwachten oder abgeschlossenen Sammelanlagen sicher verwahrt ist. Nur wenn der Wechsel vom eigenen Fahrzeug auf die Schiene komfortabel und diebstahlsicher ist, wird die Verkehrswende für uns alle zum Erfolg.
3. Energie mit Verstand: Erst das Dach, dann das Feld
Ich stehe zu den erneuerbaren Energien, aber OPR darf nicht zum ungeplanten ‚Stromlieferanten der Hauptstadt‘ werden, während Natur und Menschen vor Ort leer ausgehen. Deshalb werde ich eine transparente Energie-Landkarte für unseren Landkreis einführen: Sie wird den Ist-Zustand aller Anlagen glasklar abbilden und neuen Planungen gegenüberstellen. Nur so behalten wir die Kontrolle über unsere Heimat.
Energie-Landkarte für Kluge Standortwahl: Bevor wir wertvolle Naturflächen oder wertvolles Ackerland opfern, nutzen wir das vorhandene Potenzial: Erst versiegelte Flächen, Gewerbedächer und Konversionsflächen (ehemalige Militär- oder Industrieflächen).
Landschaftsbild erhalten: Wenn OPR bereits jetzt mehr Strom produziert, als wir vor Ort verbrauchen, müssen neue Anlagen dort entstehen, wo die Eingriffe in unsere einzigartige Landschaft am geringsten sind. Naturschutz heißt für mich auch: Bewahrung unserer Heimat.
4. Mobilität für alle: Technologieoffenheit
Im weiten OPR wird das Auto auch in Zukunft wichtig Rolle spielen. Ob E-Mobilität, moderne Verbrenner oder autonome Shuttles – wir unterstützen jede Technologie, die uns im Alltag echte Vorteile bringt. Mein Fokus liegt auf einer bedarfsgerechten Infrastruktur
Daher gilt es auch weiterhin:
Infrastruktur erhalten: Investition in den Erhalt unserer Kreisstraßen und Radwege.
- Flächendeckende Ladeinfrastruktur Ausbau von E-Ladestationen für Pkw und Fahrräder an allen wichtigen Knotenpunkten.
- Innovative Mobilität: Förderung autonomer Transportfahrzeuge, um Lücken im ÖPNV-Netz zu schließen.
- Technologieoffenheit: Ich setze nicht auf Ideologie, sondern auf das, was funktioniert – für eine Mobilität, die sich dem Leben der Menschen anpasst und nicht umgekehrt.
Bürgerbeteiligung 2.0 – Mitentscheiden, nicht nur Zusehen
Wichtige Entscheidungen für unseren Landkreis brauchen die Rückendeckung der Menschen, nicht nur die Mehrheit in Gremien. Ich will eine neue Kultur des Miteinanders: Weg von der Politik über die Köpfe hinweg, hin zu einer Verwaltung, die zuhört und beteiligt. Mein Ziel, schaffung einer Politik auf Augenhöhe – dirket, digital und vor Ort.
1. Bürgerbefragung 2.0
Wir nutzen die Technik von heute für die Mitbestimmung von morgen. Über unsere Plattform OPR-Connect binden wir Sie direkt in Entscheidungsprozesse ein.
Direkt abstimmen: Bei wegweisenden Projekten – ob neue Infrastruktur, große Bauvorhaben oder die Zukunft unserer Kliniken – lassen wir die Bürger digital zu Wort kommen.
Transparente Ergebnisse: Die Ergebnisse der Befragungen werden offen kommuniziert. Werden Entscheidungen von der breiten Masse getragen, haben sie eine stärkere Legitimation und bessere Qualität.
Verbindlichkeit: Mein Ziel ist es, dass das Meinungsbild der Bürger echtes Gewicht in den Kreistagsentscheidungen bekommt.
2. Sprechstunde Vorort
Politik darf nicht nur im Kreishaus in Neuruppin stattfinden. Wo die Menschen leben, da muss auch die Verwaltung präsent sein.
Mobil im Landkreis: Ich werde monatlich in jedem Amtsbereich – von Wittstock und Kyritz bis Rheinsberg und Lindow – persönliche Sprechstunden abhalten.
Zuhören statt Verkünden: Kommen Sie mit Ihren Sorgen, Ideen und Kritiken direkt zu mir. Ich will wissen, was Sie bewegt, damit wir Lösungen finden, die vor Ort wirklich funktionieren.
Bildung & Dorfleben: „Das rollende Klassenzimmer“
Schrumpfende Jahrgänge sind für mich keine Katastrophe, sondern eine Chance für mehr Qualität und echte Dorfidentität. Ich will, dass unsere Kinder nicht nur im Klassenzimmer sitzen, sondern ihren Landkreis mit allen Sinnen entdecken, verstehen und lieben lernen.
1. Das „rollende Klassenzimmer“ – Unsere Dörfer werden zum Lernort
Wir bringen die Bildung dorthin, wo unsere Wurzeln liegen. Statt Kinder nur in große Zentren zu fahren, bringen wir sie regelmäßig zurück in die Natur und zu unseren Traditionen.
Erlebnistage vor Ort: In Kooperation mit Dorfvereinen organisieren wir Kita- und Schulaktionstage. Ob auf dem Bauernhof, beim Handwerker in der Werkstatt oder im Naturprojekt im Wald – Kinder lernen von den Menschen, die OPR prägen.
Logistik aus einer Hand: Die Vereine gestalten die Inhalte, die Kreisverwaltung übernimmt die Organisation, den Transport und die Sicherheit. So entlasten wir Lehrer und Erzieher.
2. Regionale Ernährung: Frische vom Hof statt Industrie
Gesundes Essen darf keine Frage des Geldbeutels sein. Wir machen regionale Produkte zum Standard in unseren Kitas und Schulen.
Kurze Wege: Wir fördern Konzepte, die Lebensmittel direkt von unseren heimischen Landwirten in die Kantinen bringen.
Wissen, wo es herkommt: Wenn das Mittagessen vom Bauern um die Ecke kommt, wird gesunde Ernährung für Kinder begreifbar.
3. Familien entlasten: Bildung darf kein Luxus sein
Besonders die Mittelschicht trägt unseren Landkreis. Es ist Zeit, diese Familien spürbar bei den Kosten zu entlasten.
Gebühren senken: Ich setze mich für eine deutliche Senkung der Kita- und Schulverpflegungsgebühren ein.
Investition in die Zukunft: Jeder Euro, den wir bei Familien lassen, ist eine Investition in die Bindung junger Menschen an unsere Region.
Sicherheit & Ordnung
Sicherheit in OPR ist kein Schlagwort, sondern ein Versprechen. Für mich bedeutet das: Eine Feuerwehr, die technisch auf der Höhe ist, Prävention, die bereits im Dorf beginnt, und ein Landrat, der die Akteure an einen Tisch bringt.
1. Freiwillige Feuerwehren: Rückgrat unserer Sicherheit
Unsere Feuerwehrleute riskieren ihr Leben für unsere Sicherheit – dafür verdienen sie mehr als nur warme Worte.
Moderne Ausstattung: Konsequente Investitionen in Fuhrpark und Ausrüstung.
Ausbildung & Zeit: Förderung regelmäßiger Übungen und Sicherstellung schneller Einsatzzeiten durch Entlastung von Bürokratie.
Wertschätzung: Stärkung des Ehrenamts durch gezielte Anreize für aktive Kameraden.
2. Prävention statt Reaktion: Das Programm „Sichere Dörfer“
Wir warten nicht, bis etwas passiert. Wir sorgen dafür, dass sich jeder zu jeder Uhrzeit sicher fühlt.
Licht ins Dunkel: Gezielte Verbesserung der Beleuchtung an angstbesetzten Orten und dunklen Ecken.
Starke Nachbarschaft: Förderung von Nachbarschaftsnetzwerken und ehrenamtlichen Sicherheitswachten zur Einbruchsprävention.
Digitale Wachsamkeit: Integration eines Meldesystems in OPR-Connect, um Gefahrenstellen oder Vandalismus sofort und unbürokratisch an das Amt zu übermitteln.
3. Landrat als Koordinator
Sicherheit ist Teamarbeit. Ich werde die Zusammenarbeit zwischen den Behörden zur Chefsache machen.
Sicherheitsrunden OPR: Einführung regelmäßiger Lagebesprechungen mit Polizei, Feuerwehr und Bürgermeistern.
Frühwarnsystem: Probleme in den Gemeinden frühzeitig erkennen und gemeinsam lösen, statt Zuständigkeiten hin- und herzuschieben.
Kultur & Tourismus
Wir haben erstklassige Radwege, einzigartige kulturelle Schätze und lebendige Dörfer. Doch viel zu oft reisen Gäste nur durch, statt zu bleiben. Ich will OPR zur digitalen Vorreiter-Region im Tourismus machen – damit aus Tagesausflüglern echte Fans unserer Heimat werden. Unsere Heimat ist mehr als eine Durchgangsstation.
Mein Ziel: OPR so attraktiv zu präsentieren, dass Gäste nicht nur kommen, sondern wiederkommen – und die Menschen, die hier leben, stolz auf ihre kulturelle Vielfalt sind.
1. Die OPR-Erlebnis-App: "ein digitaler Reisebegleiter"
Wir nutzen die starke Technik von OPR-Connect, um Besuchern und Einheimischen den roten Teppich auszurollen. Mit einer eignen OPR-Erlebnis-App:
Alles auf einen Klick: Aktuelle Veranstaltungen, geführte Touren, digitale Tickets für Museen oder die Tischreservierung beim lokalen Gastwirt – ortsgenau und in Echtzeit direkt auf dem Smartphone.
Navigation zum Erlebnis: Die App führt Gäste gezielt zu unseren Sehenswürdigkeiten und sorgt dafür, dass niemand die besten Momente verpasst.
2. Versteckte Schätze finden: "Stadt & Dorf"
Tourismus darf nicht an den Stadtgrenzen von Neuruppin oder Rheinsberg enden. Jeder Ort in OPR hat eine Geschichte zu erzählen.
Sichtbarkeit für das Ehrenamt: Wir machen kleine Museen, lokale Feste und Dorfgeschichten digital sichtbar. Jedes Dorffest und jeder Verein bekommt bei uns die große Bühne.
Kultur vernetzen: Wir verbinden die großen Highlights mit den Geheimtipps in der Fläche. Wer das Schloss besucht, soll auch den Hofladen im Nachbardorf finden.
3. Präsenz zeigen, wo Urlaub geplant wird
Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass man uns zufällig findet. Wir müssen aktiv um Gäste werben – weit über die Landesgrenzen hinaus.
Überregionale & internationale Strahlkraft: Ich will, dass OPR auf den großen Tourismusmessen – von der ITB in Berlin bis hin zu Messen in München oder im Ausland – mit einem modernen, selbstbewussten Auftritt überzeugt.
Gezielte Vermarktung: Wir zeigen dem Wanderer aus Bayern und dem Radtouristen aus Skandinavien, dass unsere Seenlandschaft und unsere Kulturdenkmäler eine Reise wert sind.
Digital trifft Persönlich: Während unsere Erlebnis-App die Reise vor Ort perfekt macht, sorgt unsere Messepräsenz dafür, dass die Reise überhaupt erst gebucht wird.
Stolz auf OPR: Wir sind kein Geheimtipp mehr, den man verstecken muss. Wir sind eine Top-Region, die sich professionell präsentiert.
4. Infrastruktur für Gäste & Bürger
Ein starker Tourismus nützt uns allen. Wenn die Radwege für Urlauber perfekt sind, profitieren auch unsere Kinder auf dem Weg zum Sport.
Nachhaltige Wertschöpfung: Wer länger bleibt, übernachtet hier und kauft hier ein. Das stärkt unsere Gastronomie und den lokalen Handel.
Einheitliches System: Durch die Verknüpfung mit OPR-Connect schaffen wir ein modernes Ökosystem, das für Gäste einladend und für Einheimische informativ ist.
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